Begrenzt · fail-closed · beobachtbar

REIST-OS · Resilientes x86-ForschungsbetriebssystemResilienz ist eine Systemeigenschaft.

REIST-OS ist ein kompaktes x86-Forschungsbetriebssystem. Das produktive i386-System erkennt Fehler, begrenzt ihre Wirkung und validiert Recovery; ein getrenntes x86_64-Bootstrap belegt inzwischen die Migrationsgrundlagen bis zur generationengebundenen FIFO-Ausführung.

  • Ring-3-Isolation
  • Begrenzte Recovery
  • i386-Fallback + x86_64-Pfad
REIST-Diagnosekonsole

[boot] Kernel-CRC32 bestätigt

[storage] AHCI-Controller bereit

BOOT_OK

RESOURCE_QUARANTINED 0

Medienidentität bestätigt

Undo-Journal wiederhergestellt

Storage-Fence freigegeben

RESOURCE_REINTEGRATED_RW 0

C:\>_

Engineering-Prinzipien

Fail-closed vor jeder Nebenwirkung.

Jeder kritische Pfad basiert auf expliziten Grenzen, geschütztem Zustand und belegbarer Recovery.

01

Erkennen

Deadlines, Integritätsprüfungen und überwachte Dienste machen Fehler sichtbar.

02

Eindämmen

Ring-3-Domänen, generationsgebundene Handles und Output-Fences begrenzen Autorität.

03

Wiederherstellen

Transaktionaler Storage und begrenzte Neustartpfade vermeiden blinde Wiederholungen.

04

Validieren

Frische Reads, Identitätsprüfung, CRC und Selbsttests prüfen das Resultat.

05

Reintegrieren

Schreibzugriff kehrt erst zurück, wenn jedes Recovery-Gate erfolgreich war.

06

Diagnostizieren

Build-IDs und Failure Context machen Hardwaretests zu verwertbarer Evidenz.

Systemarchitektur

Kleine Schichten. Klare Autorität.

Ring 3Shell · Compositor · Audio- und Storage-Dienste · SystemtoolsVersionierte Syscalls, begrenztes IPC und überwachte Generationen
KernelSupervisor · Scheduler · VFS · Safety-DomänenGeschützte Kontrollobjekte und Revocation
StorageMBR-Provisionierung · FAT12 · REIST FAT32 · EXT2Transaktionale Metadaten, Journal und fail-closed Fencing
HardwareAHCI/SATA · ATA/IDE · USB/PS/2 · PCI · Ethernet · HDABegrenztes Polling, vermittelte Ressourcen und Gerätequalifikation
x86_64Higher-Half-Paging · ELF64 · CPL3 · Syscalls · PIT-Präemption · Vier-Slot-FIFOIsoliertes Bootstrap bis R8.1k abgenommen; noch nicht das produktive System

Storage-Lebenszyklus

Provisionieren, warten und wiederherstellen ohne blinde Mutation.

Die aktuellen Ring-3-Werkzeuge decken die Einrichtung leerer Datenträger, begrenzte Administration und Rescue-Ausführung ab; der Kernel behält die Autorität über jeden Zustandsübergang.

01

Partitionieren und formatieren

fdisk erstellt ausgerichtete MBR-Partitionen auf leeren Datenträgern. format bietet verifiziertes REIST-FAT32-Quickformat und einen begrenzten Vollscan, der defekte Datencluster sperrt.

02

Wartung im Betrieb

devctl, mount und umount stellen explizite Down-/Up- und Dateisystemoperationen mit Root-Schutz, Deadlines und erneuter Medienqualifikation bereit.

03

Residente Administration

Integritätsgeprüfte Rescue-Werkzeuge bleiben nach Verlust des Root-Storage ausführbar. Systemprogramme nutzen eine kleingeschriebene /bin-, /sbin- und /libexec/reist-Hierarchie; die Shell bietet Command-History mit Cursornavigation.

Verifizierter Projektstatus

Läuft in VMs und auf echter BIOS-Hardware.

REIST bootet über einen eigenen BIOS-/MBR-Pfad, startet isolierte Userspace-Programme sowie überwachte GUI-, Audio- und Storage-Komponenten und stellt das Kernel-Log über dmesg bereit. Der Desktop startet nur nach einem ausdrücklichen Shell-Befehl, damit Bootdiagnosen sichtbar bleiben.

Forschungsumfang: REIST-OS ist nicht zertifiziert und beansprucht keine allgemeine Fail-operational- oder Safety-Eignung.

  • BestätigtQEMU AHCI/SATA-GastpfadBoot, Dateisystem-I/O und Ring-3-Recovery-Probe
  • BestätigtReale SATA-Hotplug-RecoveryQuarantäne, Journal-Recovery und Read/Write-Reintegration
  • BestätigtVMware-Desktop und AudioExpliziter Desktopstart, Systemklänge und einmalige WAV-Wiedergabe
  • BestätigtASUS-USB-Tastatur und Kernel-LogxHCI-/USB-Booteingabe und seitenweises dmesg auf Hardware bestätigt
  • AktivStufenweise x86_64-MigrationR8.1k belegt ELF64-CPL3, Timer-Präemption und Vier-Generationen-FIFO; i386 bleibt produktiver Fallback

KI-Transparenz

Agentisch unterstützt, menschlich gesteuert.

REIST-OS wird mit agentischer KI-Unterstützung entwickelt, um Implementierung, Tests, Dokumentation und wiederholbare Prüfungen so weit wie verantwortbar zu automatisieren. Diese Nutzung wird offengelegt, damit Herkunft und Prüfweg von Änderungen nachvollziehbar bleiben.

Die KI entwickelt REIST-OS nicht unkontrolliert und vollautomatisch.

  • Die Arbeit folgt expliziten Architekturverträgen, abgegrenzten Aufgaben und Abnahme-Gates.
  • Erzeugte Änderungen werden gebaut, getestet, dokumentiert und mit nachvollziehbarer Evidenz committed.
  • Architekturentscheidungen, Sicherheitsbehauptungen, Freigaben und reale Hardwaretests bleiben unter menschlicher Leitung und Kontrolle.
  • Automatisierung erhöht Abdeckung und Geschwindigkeit, ersetzt aber keine technische Verantwortung.

Direkt aus QEMU aufgenommen

Das echte System, kein Mock-up.

Dies sind abgenommene Aufnahmen realer REIST-OS-Gastläufe. Sie dokumentieren den produktiven i386-Pfad; die neuere x86_64-Arbeit wird bewusst durch Testevidenz statt durch ein synthetisches Desktopbild dargestellt.

Bauen und starten

Ein Repository. Drei Ziele.

Der Windows-Build erzeugt ein Raw-BIOS-Image, ein Diskettenimage und ein startfertiges VMware-Paket.

PowerShell
.\scripts\build-windows.ps1 -Target real_hw

Ausgabe: build\reist-os.img

REIST-OS

Prüfe die Mechanismen, nicht nur die Aussagen.

Quellcode, Tests, Architekturverträge und ausführbare Roadmap liegen gemeinsam vor.